Verfahren Berstlining

Schritt 1: Vorabklärungen

Zuerst klären wir folgende Punkte:

  • Aufweitfaktor
  • Abstand zu Fremdleitungen
  • Material des Altrohrs
  • Durchmesser des Altrohrs
  • Durchmesser des Neurohrs
  • Beschaffenheit des Bodens

Schritt 2: Start- und Zielgrube

Als Vorarbeit heben wir im herkömmlichen Tiefbauverfahren eine Start- und eine Zielgrube aus. Die Startgrube muss so gross sein, dass die Vorrichtung zum Einzug des Klinkengestänges Platz hat.

Schritt 3: Einführen des Berstgestänges

Das Berstgestänge ist ein Schnellklinkengestänge ohne Schraubverbindungen. Es lässt sich von der Startgrube aus in das Altrohr einführen.

Schritt 4: Ankoppeln der Gerätschaften

In der Zielgrube koppeln wir das Berstmesser, den Aufweitkopf, das Zugkraftmessgerät und das Neurohr an das Berstgestänge an. Das Berstmesser stimmen wir auf das Material des Altrohrs ab. Den Aufweitkopf passen wir dem Durchmesser des neuen Produkterohrs an.

Schritt 5: Bersten des Altrohrs und Einzug des Produktrohrs

Das Berstgestänge ziehen wir nun mit hydraulischer Kraft zurück in die Startgrube. Das Berstmesser schlitzt das Altrohr auf, der Aufweitkopf berstet es und verdrängt es radial in das angrenzende Erdreich. Gleichzeitig weiten wir das Berstloch auf und ziehen das neue Produktrohr ein.

Bei diesem Schritt messen wir die Zugkraft, die auf das Produktrohr einwirkt. So stellen wir sicher, dass die maximal zulässige Spannung nicht überschritten wird. Dadurch genügt das Produktrohr auch nach dem Einzug höchsten Qualitätsansprdas Produkteuf das neue Produkteängesir möglichst gering. Dazu iben können. Zudem brauchen Sie niamm weniger.n Gang wählt, u müsüchen.

Schritt 6: Demontage des Berstgestänges

In der Startgrube demontieren wir zum Schluss elementweise das Berstgestänge.